Du hast zwei Möglichkeiten, am Invent a Chip-Wettbewerb teilzunehmen!

Es gibt zwei Möglichkeiten, am Wettbewerb teilzunehmen:

Fragebogen ausfüllen: Beantworte Fragen aus dem Bereich der Elektronik und Halbleiter und nimm so an der Verlosung eines iPod touch teil!
Fragebogen und Chip-Idee: Füll den Fragebogen aus und reiche zusätzlich noch Deine Idee für die praktische Chip-Entwicklung ein. Hast Du eine innovative Lösung zur Erleichterung des Alltags bzw. für Bereiche wie Energie, Mobilität etc.? Schick uns Deine Idee! Vielleicht wird genau Deine Idee nach intensiver Arbeitsphase als echter Silizium-Chip gefertigt! Für die besten sechs Chip-Ideen winken tolle Preise!

Chip-Idee

Die Teilnahme mit einer Chip-Idee ist als einzelner Schüler oder als Team (max. 4 Schüler) möglich. Wir freuen uns auch über Einsendungen, die als Matura-Projekt durchgeführt werden. Einsendeschluss ist der 21. Dezember 2011. Lasst Euch inspirieren durch bereits eingereichte Ideen, die Euch als Beispiele dienen können.

Eure Ideen werden von einer hochkarätig besetzten Jury nach den Kriterien Einfallsreichtum, Realisierbarkeit der Idee und Aufbereitung der Einreichung bewertet. Die "Masterminds" hinter den sechs besten Ideen werden zu einem Workshop an die TU Wien eingeladen. Hier bekommt Ihr das nötige Rüstzeug, um Eure Idee selbst realisieren zu können.


Kategorien

Bei der Teilnahme mit einer Chip-Idee sind drei Kategorien möglich:
a) Mikrocontroller
b) FPGA
c) ASIC
Für alle drei Kategorien verwenden wir "Chip" als Überbegriff.

Wenn du nicht bis dahin warten möchtest, kannst du unsere Beispiele für gute Chip-Ideen anschauen.

„Mit dem Elektrotechnik-Studium begann ich, weil es für mich die perfekte Mischung aus Informatik, Physik und Mathematik war, welche auch die praktische Anwendung dieser Thematiken erlaubte. Nachdem ich auch gleichermaßen am Gebiet der Biologie und Medizin interessiert war, spezialisierte ich mich während meiner Diplomarbeit und Dissertation auf den Bereich Medizintechnik und Bio-Inspirierte Künstliche Intelligenz. Die Chance, in einem interdisziplinaeren Forschungsteam spannende neue Konzepte in diesem Feld zu entwickeln, bekam ich am Institut fuer Computertechnik der TU Wien. Nach Abschluss meiner Dissertation bekam ich das Angebot, meine Arbeit in einem internationalen Forschungs- und Technologiezentrum in Spanien (direkt am Meer gelegen) fortzusetzen, welches ich gerne annahm. “

Dipl.-Ing. Dr. Rosemarie Velik, Absolventin ICT,
Promotion Sub Auspiciis Praesidentis


IaC 2.0

In der ersten Periode des Invent-a-Chip-Wettbewerbs 2010/2011 wurde (wie beim gleichnamigen Wettbewerb in Deutschland) nur die Kategorie "ASIC" angeboten. Im zweiten Durchgang (2011/2012) wird der Wettbewerb nun auf die angeführten drei Kategorien erweitert, um einen größeren Bereich für gute Chip-Ideen abdecken zu können.

Die Auswahl der Kategorie richtet sich ganz nach Eurem Interesse und Euren Wünschen und nach Eurer Chip-Idee. Viele Ideen können einfacher mit einem Mikrocontroller als mit einem ASIC realisiert werden. Allerdings ist das in vielen Schulen schon ausführlich behandelt und viele Schüler basteln auch gerne privat damit. Demgegenüber fordert die Hardware-Entwicklung mit VHDL und die Fertigung eines Chips viel Einarbeitung, bietet aber auch neue Einblicke in die faszinierende Welt der Mikroelektronik.

„Da sich die Politik nur um die schlechten Schüler bemüht, freue ich mich im Gegenzug über diesen Wettbewerb. Hier kann man sehr exklusiv die besten Schüler fordern und fördern.“

 

Prof. Dipl.-Ing. Franz Parzer, Lehrer HTL Steyr


Voraussetzungen

Interesse, Engagement und Ausdauer
Bereitschaft, sich ca. ein halbes Jahr mit dem neuen "Hobby" zu beschäftigen

Bitte informiert Eure Schule vorab darüber, dass ihr evt. von 5. - 9. März 2012 (ASIC/FPGA-Workshop) oder von 15. - 18. März 2012 (MCU-Workshop) an einem Workshop an der TU teilnehmt und der Schule aus diesem Grund fernbleibt. Die sechs Sieger-Teams, die tatsächlich zum Workshop eingeladen werden, bekommen von uns ein offizielles Schreiben für die Schule. Auch das Unterrichtsministerium (BMUKK) wird der Schule im konkreten Fall die Freistellung empfehlen.

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